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Rückenschmerzen

Wie die sitzende Vorbeuge helfen kann

 

Rückenschmerzen können den Alltag erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität mindern. Eine einfache, aber äußerst wirkungsvolle Yogaübung zur Linderung von Rückenschmerzen ist die "Sitzende Vorbeuge". 

In diesem Blogbeitrag werde ich erläutern, warum diese passiv ausgeführte Übung Schmerzen lindern kann. 

 

Warum passiv?

Yogaübungen können entweder aktiv oder passiv ausgeführt werden. Bei einer passiven Übung überlässt du deinem Körper die Hauptarbeit, indem du dich in eine Position begibst und dich „in sie hinein“ entspannst. Eine sitzende Vorbeuge ist eine solche passive Übung, die den Rücken sanft dehnt und damit entspannt. Durch die passive Ausführung folgt der Körper mit der Zeit immer mehr der Wirkung der Schwerkraft. Dies führt dazu, dass sich zunächst muskuläre Spannung abbaut sodass anschließend auch die passiveren Strukturen des Bindegewebes zu lösen beginnen. In diesen liegen 90% unserer Schmerzsensoren. Gleiten diese aber nicht (durch Bewegungsmangel oder einseitige Bewegung), kommt es oft zu Schmerzen.

 

Entstehung von Rückenschmerzen:

Rückenschmerzen können verschiedene Ursachen haben, darunter Muskelverspannungen, eine schlechte Körperhaltung, Bewegungsmangel und Stress. Insbesondere eine sitzende Tätigkeit und langes Sitzen im Alltag können zu Rückenschmerzen führen. Die oben bereits erwähnte Gleitfähigkeit von Bindegewebe wird dadurch meist stark gehemmt. Durch Bewegung, Kraftübungen und gezielte Dehnung kann der Rücken gestärkt, gelockert und damit Schmerzen entgegengewirkt werden.

 

Ausführung:

Um die sitzende Vorbeuge korrekt auszuführen, setze dich mit gestreckten Beinen auf deine Matte.

Beginne in aufrechter Haltung mit entspannten Schultern. Atme tief ein und während des Ausatmens beuge langsam deinen Oberkörper nach vorne, wobei du  lediglich der Schwerkraft folgend sinkst. Achte darauf, währenddessen entspannt zu bleiben und bewusst natürlich und gelöst in den Bauch zu atmen. Nach bereits einer Minute wird dein System erstmals nachgeben. Du spürst, dass Du plötzlich tiefer sinkst, da hier der Muskel zu entspannen beginnt. Nach ca. zwei Minuten beginnen die faszialen Anteile langsam mehr Raum zuzulassen. Dies kann oft von einem leichten Schmerz begleitet werden. Nach maximal 5 Minuten solltest Du aus der Übung wieder langsam herauskommen.

Wichtig: Bleibe rund und rolle dich von den Händen unterstützt in Zeitlupe auf. Dieses Aufrollen kann unangenehm sein. 

Anschließend legst Du dich für mindestens 3 Minuten in Shavasana (auf den Rücken) und entspannst hier weiter. Dein Körper wird sicher „nacharbeiten“. Auch diese Phase kann teilweise sehr unangenehm sein. Anschließend folgen Ruhe und Entspannung!

 

Vorteile:

Die sitzende Vorbeuge bietet zahlreiche Vorteile bei der Linderung von Rückenschmerzen. Sie entlastet die Wirbelsäule, dehnt die Rückenmuskulatur und fördert die Durchblutung im Rückenbereich. Durch die sanfte Dehnung werden Verspannungen gelöst und die Flexibilität des Rückens verbessert. Zudem hat die Übung eine entspannende Wirkung auf den Geist und kann dabei helfen, Stress abzubauen. Wenn du die sitzende Vorbeuge regelmäßig ausführst, kannst du langfristige Ergebnisse bei der Linderung von Rückenschmerzen erzielen.

 

Die sitzende Vorbeuge ist eine effektive Übung zur Linderung von Rückenschmerzen. Durch die passive Ausführung dieser Übung kannst du Verspannungen lösen und den Rücken sanft dehnen und entspannen. Achte darauf, die Übung regelmäßig und achtsam auszuführen, um langfristige Ergebnisse zu erzielen. 

Stress - „Die Pest des 21. Jahrhunderts“

Wie Meditation und Yoga helfen können

 

In einer Welt, die immer hektischer und anspruchsvoller wird, ist Stress zu einer allgegenwärtigen "Pest" geworden. Die Auswirkungen von Stress auf unsere Gesundheit können gravierend sein. In diesem Blogbeitrag werden wir untersuchen, wie Stress entsteht, welche Auswirkungen er auf unsere Gesundheit hat und warum Meditation und Yoga effektive Mittel sind, um Stress zu mindern.

 

Wie entsteht Stress?

Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Herausforderungen und Belastungen. Er sorgt dafür, dass wir leistungsfähig sind - schnell laufen können und unsere letzten Energiereserven mobilisieren. Stress ist für das Überleben konzipiert worden: für Flucht und Kampf.

In unserer modernen Welt sind wir jedoch oft permanenten Stressfaktoren ausgesetzt. Hohe Arbeitsbelastung, Zeitdruck, soziale Medien und ständige Erreichbarkeit können zu chronischem Stress führen. Dieser dauerhafte Stress kann unsere körperliche und psychische Gesundheit beeinträchtigen, denn unser System ist nur auf kurzfristigen Stress ausgelegt.

 

Auswirkungen von Stress auf die Gesundheit

Stress hat eine Vielzahl negativer Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Körperlich kann er zu erhöhtem Blutdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Problemen und einem geschwächten Immunsystem führen. Psychisch kann Stress Angstzustände, Depressionen, Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme verursachen. Chronischer Stress kann langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Wichtig zu erwähnen ist, dass auch positiver Stress die gleichen Auswirkungen auf unser System und damit unsere Gesundheit hat, wie negativer Stress. Lange glaubte man, dass viel Arbeit in Verbindung mit Freude weniger schädlich für unseren Organismus sei. Studien aber belegen, dass dies ein Trugschluss war. Stress bleibt Stress!

 

Die Rolle von Meditation bei der Stressbewältigung

Meditation ist eine bewährte Methode, um Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden. Durch die regelmäßige Praxis von Meditation können wir unseren Geist beruhigen und im Hier und Jetzt präsent sein. Dies führt zu einer Reduzierung des Stresshormons Cortisol und einer Aktivierung des parasympathischen Nervensystems, was zu Entspannung und Gelassenheit führt. Verschiedene Formen der Meditation, wie Atembeobachtung, Achtsamkeitsmeditation und geführte Visualisierungen, können dabei helfen, Stress abzubauen. Im Grunde ist es ganz einfach: hält sich unser Geist bei unserem Atem auf, kann er nicht gleichzeitig im Alltagsgeschehen festhängen. Alle Assoziationen zu unseren Gedanken, die sich meist um unsere Probleme drehen bleiben aus und wir fokussieren auf neutrale oder gar angenehme Empfindungen. Auch lehrt uns die Meditation, es mit unseren Gefühlen auszuhalten und diese zuzulassen. Somit bleiben unsere Gefühle nicht oder seltener in uns „stecken“ … wir lernen sie wieder schneller aufzulösen und loszulassen.

 

Die Rolle von Yoga bei der Stressbewältigung

Yoga ist eine ganzheitliche Praxis, die Körper, Atem (damit unsere Physiologie) und Geist (Mindest) anspricht. Durch die körperlichen Übungen, in Verbindung mit bewusster Atmung kann Yoga Stress reduzieren. Während einer Yogastunde können wir den Fokus auf unseren Körper und unsere Atmung lenken, was zu einer Beruhigung des Nervensystems führt. Yoga fördert Entspannung und verbessert die Resilienz gegenüber Stresssituationen.

Meditation und Yoga wirken auf verschiedene neurologische Mechanismen, die Stress mindern können. Sie aktivieren das parasympathische Nervensystem, das für Entspannung und Erholung zuständig ist. Darüber hinaus erhöhen sie die Produktion von Gamma-Wellen im Gehirn, die mit erhöhter Konzentration und Gelassenheit in Verbindung gebracht werden. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Praxis von Meditation und Yoga zu einer signifikanten Reduzierung von Stresssymptomen führen kann und das allgemeine Wohlbefinden und damit auch unsere Gesundheit steigert.

Stress ist zweifellos eine Herausforderung in unserer modernen Welt, aber wir haben die Möglichkeit, aktiv Maßnahmen zu ergreifen, um Stress zu mindern und unsere Gesundheit zu schützen. Meditation und Yoga sind effektive Werkzeuge, um Stress abzubauen und innere Balance wiederherzustellen. Durch die bewusste Praxis dieser Techniken können wir einen ruhigen Geist kultivieren, Stressreaktionen reduzieren und eine bessere Lebensqualität erreichen. 

Die heilende Wirkung der Meditation

Wie sie uns im Alltag unterstützt

 

In unserer schnelllebigen und hektischen Welt ist es wichtiger denn je, Momente der Stille und des inneren Friedens zu finden. Eine Methode, die uns dabei helfen kann, ist die Meditation. Meditation hat eine heilende Wirkung auf unseren Geist, unseren Körper und unsere Seele. Anbei ein paar einfache Fakten, warum Meditation uns im Alltag unterstützt und welche positiven Effekte sie auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben kann.

  1. Stressreduktion und Entspannung:

Eine der größten Herausforderungen im modernen Alltag ist der Umgang mit Stress. Meditation ist eine effektive Methode, um Stress abzubauen und Entspannung zu fördern. Durch die bewusste Konzentration auf den gegenwärtigen Moment und das Loslassen von Gedanken und Sorgen können wir unseren Geist beruhigen und eine tiefe Entspannung erfahren. Regelmäßige Meditation hilft uns, unseren Stresslevel zu senken, innere Ruhe zu finden und eine positive Einstellung zum Leben zu entwickeln.

  1. Verbesserte mentale Klarheit und Konzentration:

In einer Welt voller Ablenkungen und Informationsüberflutung ist es oft schwer, den Fokus aufrechtzuerhalten und klare Gedanken zu haben. Meditation kann uns dabei helfen, unsere mentale Klarheit und Konzentration zu verbessern. Durch die Schulung des Geistes lernen wir, unsere Gedanken zu beobachten und loszulassen. Dies ermöglicht es uns, den Geist zu beruhigen und einen Zustand der inneren Klarheit und Konzentration zu erreichen. Mit einer regelmäßigen Meditationspraxis können wir unseren Geist schärfen und produktiver im Alltag sein.

  1. Emotionale Ausgeglichenheit und Stressbewältigung:

Emotionale Ausgeglichenheit ist ein wichtiger Aspekt unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens. Meditation kann uns dabei helfen, unsere Emotionen zu regulieren und Stress besser zu bewältigen. Durch die Achtsamkeit gegenüber unseren Gefühlen und Emotionen können wir lernen, sie anzunehmen und loszulassen, anstatt uns von ihnen überwältigen zu lassen. Dies ermöglicht es uns, mit emotionalen Herausforderungen gelassener umzugehen und eine positive emotionale Balance zu erreichen.

  1. Verbesserte körperliche Gesundheit:

Meditation hat nicht nur positive Auswirkungen auf unseren Geist, sondern auch auf unseren Körper. Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Meditation das Immunsystem stärken, den Blutdruck senken und die Herzgesundheit verbessern kann. Durch die Entspannung des Körpers während der Meditation werden Stresshormone reduziert und der Körper kann sich regenerieren. Zudem kann Meditation Schmerzen lindern, indem sie die Ausschüttung von Endorphinen, den körpereigenen Schmerzmitteln, fördert.

  1. Förderung von Achtsamkeit und Selbstreflexion:

Meditation ist auch ein Weg, um Achtsamkeit zu kultivieren und sich selbst besser kennenzulernen. Durch die Praxis der Meditation werden wir uns bewusster über unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen im Alltag. Dies ermöglicht es uns, bewusste Entscheidungen zu treffen, unsere Beziehungen zu verbessern und ein erfüllteres Leben zu führen. Meditation fördert die Selbstreflexion und unterstützt uns dabei, unsere innere Weisheit und Intuition zu entwickeln.

Kurzum: Meditation bietet eine Vielzahl von Vorteilen für unseren Alltag und unsere Gesundheit. Durch die regelmäßige Praxis der Meditation können wir Stress reduzieren, mentale Klarheit verbessern, emotionale Ausgeglichenheit finden, körperliche Gesundheit fördern und Achtsamkeit kultivieren.

Yang und Yin Yoga

Eine kraftvolle Kombination für Körper und Geist

 

Yang und Yin Yoga sind zwei unterschiedliche, aber sich ergänzende Praktiken, die eine besonders wirkungsvolle Kombination für Körper und Geist darstellen. Während Yang Yoga (Vinyasa) dynamisch und aktiv ist, konzentriert sich Yin Yoga auf längeres Halten von sanften Dehnungen. Anbei ein paar Erläuterungen, warum die Kombination von Yang und Yin Yoga so effektiv ist und welche Vorteile sie bietet.

  1. Ausgleich der Energien:

Yang und Yin repräsentieren in der traditionellen chinesischen Philosophie die zwei gegensätzlichen Energien des Universums. Yang steht für Aktivität, Bewegung und Stärke, während Yin für Ruhe, Entspannung und Flexibilität steht. Im Alltag sind wir oft von Yang-Aspekten geprägt, wie Stress, Hektik und intensiver körperlicher Aktivität. Durch die Kombination von Yang und Yin Yoga können wir eine Balance zwischen diesen Energien schaffen und unserem Körper und Geist eine dringend benötigte Erholung ermöglichen.

  1. Ganzheitliche Körperarbeit:

Yang Yoga beinhaltet dynamische Bewegungen, die die Muskeln stärken, die Ausdauer verbessern und die Flexibilität erhöhen. Es fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und erhöht die Körperwärme. Yin Yoga hingegen konzentriert sich auf das tiefe Dehnen des Bindegewebes und der Faszien, was zu einer verbesserten Flexibilität, einer verbesserten Gelenkbeweglichkeit und einer tieferen Entspannung führt. Durch die Kombination von Yang und Yin Yoga können wir also sowohl die Muskeln als auch die tieferen Gewebeschichten ansprechen und eine ganzheitliche Körperarbeit erreichen.

  1. Entspannung und Stressabbau:

Yang Yoga kann uns helfen, Stress abzubauen, indem es uns ermöglicht, überschüssige Energie loszulassen und den Geist zu beruhigen. Es fördert die Ausschüttung von Endorphinen, den sogenannten "Glückshormonen", die uns ein Gefühl der Entspannung und des Wohlbefindens geben. Yin Yoga hingegen ermöglicht es uns, in einen Zustand der tiefen Entspannung einzutauchen und den Körper zur Ruhe kommen zu lassen. Durch längeres Halten der Dehnungen können wir Blockaden in den Faszien lösen und eine tiefe innere Ruhe erfahren. Die Kombination von Yang und Yin Yoga hilft uns, Stress abzubauen und eine Balance zwischen Aktivität und Entspannung zu finden.

  1. Verbesserung der Flexibilität und Mobilität:

Durch die dynamischen Bewegungen im Yang Yoga werden die Muskeln gedehnt und gestärkt, was zu einer verbesserten Flexibilität und Mobilität führt. Die längeren Haltezeiten in Yin Yoga ermöglichen es uns, tiefere Schichten des Bindegewebes zu erreichen und die Flexibilität weiter zu verbessern. Die Kombination von Yang und Yin Yoga unterstützt uns dabei, eine optimale Balance zwischen Kraft und Flexibilität zu erreichen, was wiederum die körperliche Fitness insgesamt verbessert.

  1. Inneres Gleichgewicht und emotionales Wohlbefinden:

Yang und Yin Yoga wirken nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist und die Emotionen. Durch die kraftvollen und dynamischen Bewegungen im Yang Yoga können wir überschüssige Energie loslassen und uns vitalisiert und erfrischt fühlen. Yin Yoga ermöglicht es uns, in die Stille einzutauchen und uns mit unseren inneren Erfahrungen zu verbinden. Die Kombination von Yang und Yin Yoga unterstützt uns dabei, ein inneres Gleichgewicht zu finden, unsere Emotionen auszubalancieren und ein tieferes emotionales Wohlbefinden zu erreichen.

Insgesamt bietet die Kombination von Yang und Yin Yoga eine kraftvolle und ganzheitliche Praxis, die uns dabei unterstützt, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Indem wir sowohl die aktiven und kräftigenden Elemente des Yang Yoga als auch die ruhigen und entspannenden Elemente des Yin Yoga integrieren, können wir von den zahlreichen Vorteilen beider Praktiken profitieren. 

Dein Podcast

Neue Inspirationen - alle 14 Tage

Da wir selbst gerne Podcasts hören, entstand die Idee, Themen rund um das weite Feld "Yoga" hier zu erläutern und zu diskutieren. Unser Wunsch ist, die Philosophie und die Denkweise des Yoga für den Alltag zugänglich zu machen. 

Dabei suchen wir uns alle 14 Tage ein neues Thema aus, um es hier zu präsentieren. Wahlweise findest Du unsere Podcasts auch auf APPLE PODCAST, SPOTTIFY und diversen anderen Anbietern im Netz.

 

Wir freuen uns auf Feedback und Anregungen...

Folge 1

Einige der zentralen Begriffe aus der Yogaphilosophie sind für unser alltägliches Leben allenfalls abstrakt. In dieser Episode beleuchten wir die 5 ursprünglichen Begriffe, die sowohl im Hinusimus, als auch im Buddhismus zu finden sind und übersetzen sie in die Sprache unseres Alltags...

Folge 2

Die Veden gelten als universelle Quelle der Yogaphilosophie. In der Tat beinhalten sie auch all diese Informationen. Man sollte jedoch genauer hinschauen. Nicht in jedem Teil der Jeden trifft man auf geballte Philosophie...

Folge 3

Diese Folge beschäftigt sich mit einem Modell aus der Hatha Yoga Tradition. Die sogenannten Koshas mögen auf denn ersten Blick banal wirken, liefern uns jedoch ein wunderbares und vor allem hochmodernes Erklärungsmodell für die ganzheitliche Wirkungsweise des Yoga...

Folge 4

In dieser Episoder beschäftigen wir uns mit dem Thema Asana... warum sind sie eigentlich so wichtig, wo doch die Traditionen immer wieder den Aspekt der Meditation in den Vordergrund rücken?

Folge 5

Pranayama ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt, wenn es darum geht, die verschiedenen Ebenen unseres Seins verbindend zu beeinflussen. Es ist weit mehr als wir auf den ersten Blick erkennen. Ein Grund, sich zumindest einmal an der Oberfläche mit diesem spannenden Thema auseinanderzusetzen.

Folge 6

Buddha ist für mich einer der wichtigsten "Influencer" der modernen Yogaphilosophie. Seine zeitlosen Gedanken zum Menschsein sind von zentraler Bedeutung wenn es um die Frage einer zielgerichteten Yogapraxis geht. Seine Ideen finden sich in vielen Werken der klassischen Yogaphilosophie auf unterschiedliche Weise wieder.

Folge 7

Wenn man sich in heutigen Yogastudios umschaut, fallen immer wieder die gleichen Begriffe auf. Doch was haben sie miteinander zu tun und woher stammen sie? Ich möchte mich in diesem Podcast auf die Spurensuche der Entstehung des modernen westlichen Yoga begeben...

Folge 8

Wer kennt es nicht - das Mantra und das Singen des Mantra... in diesem Podcast möchte ich meine Begeisterung für Mantra und Kirtan und meine Überzeugung über deren Wichtigkeit teilen ...

Folge 9

Wer kennt sie nicht, die Yamas und Niyamas... und doch ist eine etwas tiefere und genauere Betrachtung dieser oft als oberflächlich oder "selbstverständlich" geltenden Regeln bereichernd, wollen wir unsere Yogapraxis noch tiefer und weitreichender gestalten...

Folge 10

Wer hat sich die Frage noch nicht gestellt: Meditiere ich jetzt eigentlich schon? Was muss ich vielleicht anders machen, damit es "richtig" ist..?
Dieser Frage möchte ich in diesem Podcast auf den Grund gehen und mich vor allem mit der Frage beschäftigen, wie wir dem Zweck der Meditation am besten gerecht werden können, ohne dabei unmögliches von uns zu erwarten...

Folge 11

Wer kennt es nicht - das Yoga Sutra... aber wer hat einen wirklichen Zugang zu dieser Schrift... ich glaube, die Kernaussagen des Achtfachen Pfades kann nur verstehen, wer die Kernideen und Grundkonzepte der Zeit kennt, in der dieses Werk entstand. Diesen Einblick möchte ich in diesem Podcast gewähren...

Folge 12

Wer kennt sie nicht - die Chakren..? Aber was mag sich dahinter verbergen? Wie können wir die Idee eines Energiekörpers mit seinen diversen Ausprägungen verständlich übertragen in eine für uns erfahrbare Übersetzung? Damit möchte ich mich in diesem Podcast beschäftigen...

Folge 13

Sie sind bekannt als "Die Unermesslichen", im Yoga als "Bhavanas" und entstammen dem Buddhismus ... die Bhramaviharas sind die vier geistigen Qualitäten, die unser Denken und Handeln in deine wohlwollendere Richtung lenken sollen: Liebende Güte, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut.

Was das aber vor allem für die Praxis bedeutet, diskutieren wir in diesem Podcast!

Folge 14

Yin Yoga ist aus den meisten Yogaschulen nicht mehr wegzudenken. Jedoch ist es eigentlich nur Teil eines größeren Systems. Ich möchte in diesem Podcast eben diesen Aspekt ein wenig beleuchten, die beiden wesentlichen Möglichkeiten des Yin Yoga vorstellen und vor allem die Wirkungsweise und Besonderheiten ein wenig diskutieren...

Folge 15

Die "Kleshas" werden als Hindernisse auf dem Weg zur Befreiung bezeichnet. Doch was macht sie aus - und vor allem für unseren Alltag? Und wie können wir den Begriff der Befreiung überhaupt verstehen..? Hoffentlich gibt dieser Podcast eine kleine Antwort auf diese Fragen.

Folge 16

Kaum ein Begriff aus dem hinduistischen Kontext ist so geprägt wie das Wort Tantra. Viele Menschen haben eine klare Vorstellung davon, worum es da gehen könnte... aber vielleicht sind diese Vorurteile ja auch ein wenig eindimensional...

Mit dieser Folge möchte ich mit Vorurteilen aufräumen und einen kleinen Einblick darin geben, worum es beim Tantra überhaupt geht...

Folge 17

Anknüpfend an das Thema Tantra, beschäftige ich mich in diesem Podcast mit dem System des Hatha Yoga. Dieses wird wohl am besten ersichtlich, wenn man sich ein wenig mit einer der zentralen Schriften beschäftigt, der Hatha Pradipika - oder "Leuchte des Yoga"...

BEYOND Folge 1

In dieser ersten Episode aus der neuen Reihe "Beyond" geht es um Yoga als Weg der eigenen Entwicklung. Gemeinsam mit Manuela Huber reflektiere ich aus der eigenen Erinnerung heraus  über Möglichkeiten und Wege, eine eigene Praxis zur Entwicklung zu entwickeln... 

Eine kleine Inspiration für alle, die sich gerne tiefer mit diesem wundervollen Thema beschäftigen möchten.

Folge 18

Wir sprechen häufig von einer ganzheitlichen Yogapraxis. Wie aber kann diese aussehen..? Und welche Anteile muss sie haben, damit die einzelnen "Techniken", derer wir uns bedienen auch für den Alltag wirksam werden..?

Mit dieser Frage möchte ich mich in dieser Episode beschäftigen.